Zahnarzt und verhinderte Pflegeperson

Zah­narzt und Inten­sivkind, das ist wirk­lich ein The­ma für sich. Dabei geht es nicht um den Zah­narzt für das Kind. Den Ter­min hat sie erst jet­zt im Feb­ru­ar. Nein, es geht um meine, plöt­zlich vie­len, (schmerzhaften) Zah­narztbe­suche und das bedeutet, ich kann die Lady nicht ein­fach der Nach­barin an die Hand geben und sagen, ich muss mor­gen mal drin­gend zum Zah­narzt. Geht nicht! Nein, ich musste immer hof­fen, dass der Pflege­di­enst spon­tan freie Kapaz­itäten hat. Dies hat, zum Glück, geklappt. Und wer bezahlt das? Nun, dafür gibt es Ver­hin­derungspflege und wenn sie aufge­braucht ist, tja, dafür habe ich auch noch keinen Plan. Und dies kann, wenn wir immer nur den Pflege­di­enst nehmen kön­nen, schnell der Fall sein, denn der Pflege­di­enst arbeit­et halt für seinen üblichen Stun­den­preis. Dieser liegt höher als der Stun­den­lohn für eine angel­ernte Assis­tenz von Vere­inen. Aber eine angel­ernte Assis­tenz kann, zumeist, auch nicht absaugen oder das Kind am Abend an die Beat­mungs­mas­chine nehmen. So ist es halt.
Kat­e­gorie: 



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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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