Im Stau mit schwerbehindertem Kind

Neues Jahr, der Erste im Jahr bedeutet für viele, die Feierlichkeiten der letzten Tage zu verlassen, ins Auto zu steigen und ab in Richtung Heimat. Tja und was tun, wenn man im Stau landet mit einem schwerbehinderten Kind? Diese Frage musste sich letztens eine befreundete Familie stellen mit schwerbehinderten Zwillingen. Sie standen im Stau und standen, nichts bewegte sich mehr, und die beiden Mädchen wurden immer unzufriedener, unruhiger. Sie mussten unbedingt abgelegt werden. Was tun?

Nun die Eltern riefen 112 an und dort folgte prompt die Antwort: “Wir holen sie da raus.” Doch zum Glück brauchte es keinen Rettungseinsatz, denn wenig später rief die Leitstelle zurück und meinte, die Ursache des Staus, die Räumung eines Unfalls, sei behoben worden. Doch wenn sich der Stau nicht baldigst auflöst, fügten sie an, sollten sie sich nochmals melden.

Gut zu wissen, denn wenn wir mal lange im Stau stecken bleiben oder das Auto liegen bleibt, dann könnte dies auch für Madame problematisch werden und die Rettungsleitstelle müsste angerufen werden. Denn zum Beispiel bevor der Akku der Absaugung ganz versagt, sollte eine andere Absaugung in Reichweite sein oder eine Steckdose für das Ladegerät.

Allen Lesern noch ein frohes Neues!

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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