Krankenkasse: Einwegsensor und Lagerungshilfe

K

Die Ein­weg­sen­so­ren für den Puls­oxy oder SpO2-Moni­tor sind wie­der im Pro­gramm. Unse­re Begrün­dung, dass wir 2010 auf die Ein­weg­sen­so­ren umge­stie­gen sind  hat sich die Home­ca­re­fir­ma wie auch die Kran­ken­kas­se ange­schlos­sen 1.  Somit wur­de ein Dau­er­sen­sor nicht getes­tet und unser even­tu­ell Inten­siv­kind wie­der Deku­bi­ti bekommt.
Aber dafür haben wir bei der Kran­ken­kas­se noch eine wei­te­re Bau­stel­le:  Eine Posi­tio­nie­rungs- und Ganz­kör­per-Lage­rungs­hil­fe wur­de bean­tragt mit ärzt­li­chen Rezept. Es ist ein Hilfs­mit­tel von der Fir­ma  Ens­te Phy­sio­form Reha.  Für die Kran­ken­kas­se ist es ein Gebrauchs­ge­gen­stand des täg­li­chen Lebens, ein Sitz­sack. Ja, denn das Pro­blem Num­mer eins ist, es gibt kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer. Bean­tragt haben wir die­se Lage­rungs­hil­fe, weil wir schon zwei sol­cher Kis­sen in den letz­ten zehn Jah­ren von der Kran­ken­kas­se finan­ziert bekom­men haben, eben als Hilfsmittel.
Jetzt, seit ein paar Mona­ten liegt unser Wider­spruch dazu bei der Kas­se. Die hät­ten es dem MDK zu gesen­det, stand heu­te in der Post. Für mich stellt sich die Fra­ge, wie­so dau­ert dies solange?

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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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