Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Pari-Boy auf Rezept”

Heu­te wur­de an mei­nen Web­log die Fra­ge von der Such­ma­schi­ne wei­ter gereicht: “Kann ein Kind einen Pari Boy auf Rezept bekom­men?” Nun, ich sage mal ja. Wir selbst haben sogar zwei auf Rezept erhal­ten. Einer ist in der KiTa und einer zuhause.

Doch macht natür­lich ein Rezept nur Sinn, wenn ein Pati­ent eine lan­ge Zeit, also über Mona­te inha­lie­ren muss, wie bei Asth­ma­ti­kern oder bei obstruk­ti­ven Lun­gen­er­kran­kun­gen. Wenn man des Gerä­tes nur kurz­zei­tig bedarf, dann kann man es auch mie­ten (per Rezept) und man­che Kin­der­arzt­pra­xen besit­zen selbst Gerä­te zum aus­lei­hen. Dafür muss dann nur noch die pas­sen­de Inha­let­te ver­ord­net werden.

Doch wenn man ca. 160,- Euro über hat, kann man es sich auch selbst anschaf­fen, inklu­si­ve 3 Jah­re Garantie.

Kate­go­rie: 
Fra­ge des Tages



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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