Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Sperrmüll gleich nichts mit Rolli und Gehweg

S

Jena / Damen­vier­tel. Es ist gera­de Sperr­müll im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes, denn die­ser ver­sperrt den Weg und sorgt dann für unüber­wind­ba­re Bar­rie­ren für den Roll­stuhl­fah­rer und für uns Reha­bu­g­gy-Schie­ber in die Kita. Sperr­müll, nun in ande­ren Städ­ten wird es auch als Grob­müll beti­tel. Der Kom­mu­nal­ver­sor­ger ruft dazu auf, dass jetzt der gro­be Müll ent­sorgt wer­den kann. Damit ist dann vie­les gemeint was nicht in die Müll­ton­ne passt oder auch nicht in die Müll­ton­ne gehört. Nun passt es nicht in die Müll­ton­ne, so passt es wohl auch nicht ganz auf den Fuß­weg. Dem Ent­sor­ger stört es nicht, schließ­lich haben die bestimmt zwei funk­tio­nie­ren­de Bei­ne. Für den Roll­stuhl­fah­rer bleibt nur die Stra­ße von vor­ne bis hin­ten “übrig”:

Grobmüll 1

Nun da die Akti­on ein gan­zes Wohn­vier­tel betrifft, ist an jeder Ecke eine unüber­wind­ba­re Sam­mel­stel­le, je nach Bequem­lich­keit der Leute:

Grobmüll 2

Und damit für den Roll­stuhl­fah­rer und auch dem “Schie­ber” vom Reha­bu­g­gy auch klar ist: Die Fuß­we­ge, trotz abge­senk­ter Bür­ger­stei­ge, sind für sie tabu. Das wird dann über gut plat­zier­te Glas­scher­ben signa­li­siert vor der Absenkung:

Grobmüll 3

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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