Möglichkeiten der Assistenz bei Familien mit behinderten Kind

M
Am 21.11 übte ich mich als Refe­rent bei der Ver­an­stal­tung “Woh­nen wie alle – bar­rie­re­frei und selbst­be­stimmt. Teil II : Pfle­ge zu Hau­se – in Jena (k)ein Pro­blem?!” über die Mög­lich­kei­ten für Fami­li­en mit behin­der­ten Kind eine Hil­fe / Unter­stüt­zung zur Bewäl­ti­gung ihres All­tags zu bekom­men, eben dass es wohl sehr gut mög­lich ist mit einem behin­der­ten Kind auch eine “gesun­des” Fami­li­en­le­ben zu erreichen.

Das setzt in vie­len Fäl­len natür­lich pro­fes­sio­nel­le Hil­fe vor­aus, wobei man­che hel­fen­de Hand auch ein Laie sein kann. Doch von der mög­li­chen Hil­fe zu wis­sen und die­se zu bekom­men … da kom­men dann die Pro­ble­me. Da der Vor­trag im “Prä­sen­ta­ti­ons­mo­dus” ver­lief, gibt es auch eine Web-Fas­sung in PDF:

Vor­trag – Leben mit einem schwerst­be­hin­der­ten Kind zu Hause 

Und nun noch kobinet-nachrichten

Kate­go­rie: 



var switchTo5x=true;stLight.options({publisher:”});
Tei­le die­sen Beitrag

Ich freu mich über Deinen Kommentar

Über


Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

Archive

Kategorien

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Archive

Meta