Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Die Grenzen von “per Aktenlage”

D
Das ein MDK-Gut­ach­ten per Akten­la­ge, also fern ab vom Pati­en­ten, auch sei­ne Gren­zen hat, zeigt das Sozi­al­ge­richts­ur­teil AZ: L 8 KR 22806; Hes­si­sches Lan­des­so­zi­al­ge­richt, vom 18. Okto­ber 2007. Hier­bei geht es zwar um die Zah­lung von Kran­ken­geld bei einer psy­chisch erkrank­ten Frau, wo der Gut­ach­ter vom MDK den Bedarf ver­nein­te, ohne den Pati­en­ten gese­hen zu haben oder den behan­del­ten Arzt dazu kon­tak­tiert hat.

Nach dem Urteil macht es viel­leicht sogar bei dem einen oder ande­ren im Wider­spruchs­ver­fah­ren Sinn, auf eine Begut­ach­tung vor Ort zu bestehen oder in den Stu­ben des MDKs. Dies zum Bei­spiel, wenn man meint, dass die bean­trag­te Sache nicht nur durch die Akten­la­ge, also durch Arzt­be­fun­de, Kli­nik­brie­fe etc. beur­teilt wer­den kann, da zum Bei­spiel die Brie­fe nicht mehr das aktu­el­le Bild wiederspiegeln.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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