Gehts noch? Außerklinische Intensivpflege und Urlaub mit dem Intensivkind samt Pflegekraft – Teil 2

20160601 urlaub absugung beatmung bungalow intensivpflege

Ab in den Urlaub. Oh nein, mit dem Inten­siv­kind, mit außer­kli­ni­scher Inten­siv­pfle­ge (AKI) funk­tio­niert das denn?

Nicht so, wie es all die Fami­li­en kön­nen, die häus­li­che Pfle­ge nur von den Groß­el­tern kennen.

Und doch, ein Urlaub ist mög­lich, wie in Teil Eins beschrie­ben. Lies jetzt wei­ter – es star­tet mit Mehr­kos­ten, die den Fami­li­en mit AKI entstehen.

Lies mehr!

BlogActionDay 2015: Eltern brauchen Augenhöhe zu den Institutionen

Am 16.Oktober ist wie­der Blog Action Day, dem The­ma ver­schrie­ben: #Rai­seY­ourChoi­se – erhe­be dei­ne Stim­me, für die, die es nicht kön­nen. Für mich ist es die Stim­me, von den Eltern … 

Lies mehr!

Spielplatz – behindertengerecht

Auf der Web­sei­te www​.spiel​platz​treff​.de fin­det man die Rubrik behin­der­ten­ge­rech­te Spiel­plät­ze. Ein wich­ti­ges The­ma, denn das The­ma Spiel­platz ist für die Fami­li­en mit einem behin­der­ten und/oder Inten­siv­kind sehr span­nend und zugleich frus­trie­rend. Span­nend, wenn man uner­war­tet auf einen der bun­des­weit weni­gen Spiel­platz trifft, der auch für das Kind mit Han­di­cap passt. Es ist dann wie eine Aha-Erleb­nis, frei nach, hier hat jemand wei­ter gedacht. Frus­trie­rend, denn die­se Spiel­plät­ze sind bun­des­weit „Man­gel­wa­re“- auch wenn, even­tu­ell, der Ort behin­der­ten­ge­recht ist, ist der Platz nicht für jedes Han­di­cap pas­send. Und je nach Han­di­cap bedarf es für den Spiel­platz auch hel­fen­de Hän­de, eine Assis­tenz, damit ein Spie­len mög­lich wird, ein „nor­ma­les“ Leben gelebt wer­den kann.

Lies mehr!

Intensivkind & Alltag: Wie sollst denn sein

Da stehst du mor­gens auf, unver­hofft, hast noch kei­nen rich­ti­gen Blick dafür, was dir der Tag so brin­gen mag und dann nimmst du das Kind vom Pfle­ge­dienst ent­ge­gen und der … 

Lies mehr!

Behindertenparkplatz nicht gleich Behindertenparkplatz

Ja manch­mal ist es mit einem Behin­der­ten­park­platz so eine Sache, nicht nur, dass vie­le Auto­fah­rer mei­nen, die­se „Ein­rich­tung” zu igno­rie­ren, also die­sen als all­ge­mei­nen Park­platz anzu­se­hen, son­dern auch den Eltern von behin­der­ten Kin­dern wird ger­ne mit­ge­teilt, dass sie auf die­sen Park­platz nicht zu suchen haben. Dabei wird gar nicht nach­ge­fragt, ob deren Kind über eine Park­ge­neh­mi­gung ver­fügt auf­grund des Schwerbehindertenausweises.

Lies mehr!