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UmZirkus

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Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXIII.

Lange wurde darüber geschwiegen über die let­zten Songs im Inten­sivZ­im­mer und ich muss ehrlich zu geben, es lief nichts Neues, nichts was die Pflege gut begleit­et hätte, nichts, was der Lebenssi­t­u­a­tion die musikalis­che Fär­bung gegeben hätte, den Aus­druck zeigen würde, wie es einem erge­ht damit. Nichts Neues und man trifft auf Annette Humpe, auf die Zeit „Ide­al“, Neue Deutsche Welle...

Der Samstag und kein Hausmann

Vielle­icht ist es Ihnen auch schon aufge­fall­en, die famil­iäre Mül­lentsorgung gehört in des Mannes Hand. Sie stim­men dem nicht zu? Sie schaf­fen selb­st den Müll bis zur näch­sten Tonne, denn es bleibt Ihnen als Haus­frau nichts anderes übrig. Vielle­icht machen sie etwas falsch, vielle­icht auch nicht. Zumin­d­est wenn man bei uns Sam­stag­mor­gen über den Wohn­weg wacht, kommt ein Vater...

Die Kenntnis um die Wochennummer

Mal ganz “Off Top­ic”, also außer­halb des The­menkreis­es hier, aber fra­gen Sie sich nicht auch des öfteren mal, welche Woche wir haben? Also ich mich schon, wenn es um die Ein­träge im per­sön­lichen Jour­nal geht. Sie soll­ten es aber auch, denn so gehört die Ken­nt­nis über die Wochen­num­mer mit zur zeitlichen Ori­en­tierung und wenn sie ein­mal zusam­men­brechen auf der Straße und der...

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXII.

Die dun­kle Win­terzeit neigt sich dem Ende, die Kälte bleibt und auch die Stun­den am Pflege­bett, wenn das Kind keine Ruhe find­et, die Frage nach dem Sinn, ihrer Prog­nose, die den Sinn entleert und gibt, find­et einen Gle­ichk­lang im Spiel von PSYCODED – WERMELSKIRCHEN – Am Anfang des Mix­es die Erin­nerung an das Märchen “Das kalte Herz” oder eben die “Schneeköni­gen”, was nicht lange...

Das Leben als Hausmann: Zum Jahresende

Ging es Ihnen genau­so, als Sie das erste mal mit dem Begriff “Haus­mann” in Berührung kamen: Sie lächel­ten und dacht­en, was für eine niedere Tätigkeit. Ja, sie bere­it­et viel Mühe und wenig Lust. Und jet­zt, nach ein­er gewis­sen Zeit der Rolle als Haus­mann, geht es Ihnen da noch genau­so? Sie nick­en ein Nein. Sie sind pos­i­tiv über­rascht, doch die Wei­h­nacht­szeit, die macht Ihnen...

Die Paketannahme des Hauses VII

“All­t­agssprach­lich wird als Nach­bar regelmäßig der Bewohn­er des angren­zen­den (Ein­fam­i­lien­haus-) Grund­stücks beze­ich­net. … Auf der anderen Seite gel­ten in städtis­chen Miets- und Mehrfam­i­lien­häusern nur die Bewohn­er ein­er anderen Woh­nung im sel­ben Haus als Nach­barn, in sehr großen Wohnan­la­gen sog­ar nur die Bewohn­er der nahegele­ge­nen – ins­beson­dere auf der­sel­ben...

Sitzt nicht, die Erdnusspackung

Bei piri war es ein Glas, was in der Küche zer­schelte und bei mir waren es zwei Baby-Glas­flaschen, welche gestern die Nähe zum Küchen­bo­den sucht­en. Die Schuld bei uns trug ein­deutig die Pack­ung mit den Erd­nüssen. Nicht das jemand auf die Idee käme, die Flaschen hät­ten zu nah am Rand des Küchen­tis­ches ges­tanden. Nein, Erd­nuss­pack­un­gen kön­nen ganz schön auf ihren notwendi­gen Platz...

Das Leben als Hausmann: Nicht vergessen, Ihr Hobby!

Blühen Sie ger­ade auf als Haus­mann oder haben Sie sich damit abge­fun­den, weil Sie denken, Sie müssen da durch, entwed­er weil Ihnen ger­ade der Arbeits­markt nicht wohl gesin­nt sei oder Ihre Frau meine, wenn Sie schon zu Hause rum­sitzen, dann gehört aber auch der Herd, die Spüle und das Kind in Ihren Bere­ich.

Das Leben als Hausmann: Die Einkaufsliste

In der let­zten Kapi­tel ist Ihnen sicher­lich klar gewor­den, der Job als Haus­mann bedarf mehr als nur eine Ahnung zu haben, was alles zu tun sei. Vielle­icht denken Sie auch, der Autor nimmt das The­ma zu ernst, macht daraus ein durch und durch struk­turi­ertes Ding, ohne Spon­tan­ität, ohne Lei­den­schaft. Dann leg­en Sie Ihre Liste bei­seite, falls Sie über­haupt eine ange­fer­tigt haben...

Weil es dich gibt” v. Gisela Hinsberger

Wie ist das? Was ist anders? Was bes­timmt den All­t­ag mit einem behin­derten Kind? Was bewegt einen? Eine Antwort, sie ist viel­seit­ig und doch bilden sich Gemein­samkeit­en unter den Eltern, man spürt, wie nah man nebeneinan­der sitzt. Das ähn­lich­es Schick­sal? Ich nenne es nicht Schick­sal, ich nenne es Leben.Wer wis­sen will, was das Leben bes­timmt, was die Eltern bewegt, wo ihre...

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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