Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Wiederholung und Jahrestag

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Wenn man Voka­beln einer frem­den Spra­che lernt, so weiß ein jeder, in der Wie­der­ho­lung liegt die Stär­ke, wenn man erfolg­reich die Spra­che beherr­schen möch­te. In der Medi­zin ist es nicht anders oder in der Fahr­schu­le. Doch bei der Madame heißt die Wie­der­ho­lung: ver­gesst bloß nicht, wor­an ich erkrankt bin. Im spe­zi­el­len Fall mei­ne ich die Epilepsie. 

Ges­tern hat­te sie ihren “klas­si­schen” epi­lep­ti­schen Anfall (mit Atem­still­stand) und dies ist der ers­te seit lan­gem (den letz­ten hat­te sie vor über ein hal­ben Jahr). Also bloß nicht ver­ges­sen und wir haben auch nicht ver­ges­sen, dass sie am 8. vor einem Jahr ihren Luft­röh­ren­schnitt (die Tra­cheo­to­mie) bekom­men hat und seit dem das Attri­but Kanü­len­kind mit tra­gen darf, obwohl mir die­se Bezeich­nung nicht ganz gefällt, aber ana­log zu Son­den­kind, naja

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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