Behinderung vs. Selbst sein

B
Dia­gno­se Behin­de­rung beim eige­nen Kind und man bekommt einen klei­nen Kri­mi in Hän­de. In dem trifft man bei der gemein­sa­men Suche nach dem Täter auf einen Satz, der irgend­wie mehr als weni­ger mit der eige­nen Lebens­si­tua­ti­on ver­knüpft ist:

Ich hat­te mich defi­niert durch mei­nen Beruf, mei­ne Freun­de, mei­ne Bekann­ten. Ohne die­ses Umfeld war ich ver­lo­ren, zurück­ge­wor­fen ins Cha­os, ich muß­te alles neu ord­nen, eine neue Ord­nung fin­den, ein neu­es Ich.”
aus: S. 159. Graf, Roger. Kur­zer Abgang. Ver­lag Kein & Aber. Zürich. 1998

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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