Der Alkohol und das IntensivZimmer

D
Da habe ich mich wohl zu viel dem The­ma Alko­hol hier gewid­met. Denn so wur­de aus einer vir­tu­el­len Ange­le­gen­heit schnell eine lebens­wirk­li­che: Heu­te mor­gen hat­te sich ein voll­trun­ke­ner Mann vor dem Fens­ter unse­res Inten­siv­zim­mers abge­legt, nicht um uns zu stö­ren, son­der zum erhol­sa­men Schlaf am Mor­gen. Die wei­te­ren Schrit­te nach Hau­se waren wohl doch zu anstrengend.

Die Schwes­ter ent­deck­te ihn, dabei rekel­te er sich noch genüss­lich, und doch war sie nicht die ers­te. Ein Ret­tungs­dienst samt Poli­zei war schon unter­wegs, ergab der Anruf an die Ret­tungs­leit­stel­le und zwei Minu­ten spä­ter waren sie auch schon da. Zuerst lach­te er, als ihn die Ret­tungs­as­sis­ten­ten weck­ten, aber als er die Poli­zis­tin sah, ver­stumm­te sein Lächeln sofort.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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