Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Die Paketannahme des Hauses VI.

D
Da kommt sie immer wie­der, die Fra­ge: Wie muss ich mich ver­hal­ten, wenn ich ein Paket gelie­fert bekom­me und es scheint defekt? Ein Richt­schnurr kleb­te heu­te an einem Paket von unse­rem Reha­händ­ler. Der Auf­kle­ber, wel­cher vom Reha­her­stel­ler “Otto Bock” ist, beinhall­tet fol­gen­des (die Tipps sind natür­lich ohne Gewähr):
  • 1. Beim Emp­fang der Pake­te soll­te man a:) die Men­ge über­prü­fen (bei meh­re­ren Tei­len) und b.) nach äuße­ren Schä­den schau­en. Falls etwas nicht stimmt, z.B. der Kar­ton ist ein­ge­drückt, dann soll man es vom Über­brin­ger, als dem Paket­dienst­ler, schrift­lich quit­tie­ren lassen.
  • 2. Paket steht im Flur und man packt aus. Stimmt dabei der Inhalt nicht, es fehlt etwas oder es ist kaputt, dann sofort den Paket­dienst infor­mie­ren und Paket erst­mal “ruhen” las­sen. Die Mel­dung, so heißt es dort, sei inner­halb von sechs Tagen zu erledigen.
  • 3. Mit der Mel­dung des Scha­dens an den Über­brin­ger, also dem Paket­dienst, soll­te dann vom Lie­fe­rant als Scha­dens­be­richt auf­ge­nom­men wer­den und an die “rich­ti­ge” Stel­le wei­ter gelei­tet werden.
  • 4. Den Sen­der vom Paket infor­mie­ren und klä­ren, wie es wei­ter geht, also ob die defek­te Ware zurück gehen kann etc..

So und das wich­tigs­te: Kei­ne Zeit ver­strei­chen las­sen, um nicht mög­li­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che zu ver­lie­ren. Jetzt stellt sich noch die Fra­ge, ob man denn als Nach­bar ein defek­tes, also beschä­dig­tes, Paket anneh­men soll­te. Ich den­ke nicht, schließ­lich, wenn alles nicht wie gewünscht läuft, dann ist man viel­leicht noch selbst der “Schäd­ling” am Ende.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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