Energie sparen vs. Gehirnjogging

E
Nun, wenn man sich nicht die Namen mer­ken muss, son­dern die Leu­te um sich her­um nur noch mit dem “er”, “du” oder “sie” anre­det, dann spa­re man Ener­gie, heißt es. Doch Vor­sicht, denn der Ener­gie­spar­ef­fekt kann ganz schnell nach hin­ten los­ge­hen, wenn man sein Gehirn als Mus­kel betrach­tet. Und ein Mus­kel, der nicht trai­niert wird, baut ab. Dies ist beim Gehirn nicht anders. Wenn man natür­lich das Ziel ver­folgt nicht nur mit Strom oder der Hei­zung Ener­gie zu spa­ren, son­dern auch bei sich, hat man es natür­lich im Alter leich­ter, da die Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät vom Gehirn auch fällt. Eben wie ein schwa­cher Mus­kel im Arm, der es nicht mal mehr schafft, die Ein­kaufs­ta­sche zu tra­gen. Doch letzt­end­lich soll­te man sei­ne “Res­sour­cen” im Kopf nicht scho­nen, son­dern eher trai­nie­ren, um auch noch spä­ter zu wis­sen, ob man an der Kas­se vom Super­markt nicht gelinkt wur­de und um sei­ne Neben­kos­ten­rech­nung zu ver­ste­hen. Das ler­nen von Namen mit dem dazu­ge­hö­ri­gen Gesicht ist schon mal ein Schritt für die geis­ti­ge Fit­ness und, mal ganz neben­bei, es ist viel per­sön­li­cher und schö­ner, wenn man mit dem eige­nen Namen ange­spro­chen wird als nur: ” hal­lo Sie ja kom­men se mal, sind det nich ihre, die haben sie ver­jes­sen, die Grau­en ick weß.
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by dirkstr

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