Fetzen II.

Schau mal, das arme Kind, wie trau­rig, das arme.” (meinte eine Angestellte mit Blick auf ein behin­dertes Kind am Aus­gang der Kauf­zone.) -
“Wieso trau­rig? So sieht sie doch nicht aus.” (die andere Angestellte) – “Aber die hat doch was, die ist doch nicht gesund. Wie trau­rig” – “Aber das muss ja nicht trau­rig sein. Sie guckt doch zufrieden.” – “Die arme” – (Grum­mel bei der anderen. Als die Mut­ter vom Kind zahlt:) “Nein, sie ist nicht trau­rig” -
“Nee nicht wahr? Das sieht man doch.”
Cafe­taria. Carl-Zeiss-Straße.Uni.Jena.07.07.12 mit Anm. in Klam­mern v. Rezip­i­ent

Kat­e­gorie: 



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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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