Intensivkind & Alltag: Fahrdienst und der Stau

Seit einiger Zeit haben wir wieder den Fahr­di­enst im Pro­gramm für den Weg zur Kita. Warum? Wit­terungs­be­d­ingt, sprich die kalte Jahreszeit schlägt sich irgend­wie auf die Atemwege beim Kinde nieder. Und heute wurde mir aber auch der Nachteil wieder deut­lich klar: Du wartest und wartest und wartest … Der Fahrer ste­ht im Stau auf dem Weg zur Kita. Am Ende waren es zehn Minuten vom vere­in­barten Ter­min aus gese­hen. Nicht schlimm, aber ärg­er­lich, denn wenn ich die Zeit rechne, seit dem ich in der Kita war und ich sie so mitgenom­men hätte, da wäre ich zu dem Zeit­punkt schon fast zu hause gewe­sen als der Fahr­di­enst von der Kita los­fuhr. Tja, so kann es gehen.
Kat­e­gorie: 



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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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