Klinik anders als erwartet; Teil I.

K
Letz­ten Mon­tag ging es rein in die Kli­nik, auf die Kin­der­in­ten­siv zur Ein­stel­lung von Lio­re­sal, ein Medi­ka­ment gegen Spas­tik. Doch denks­te, die Idee mit den Lio­re­sal wur­de schnell ver­wor­fen, wegen der akti­ven Epi­lep­sie (cir­ka 10 Anfäl­le pro Tag). Es wur­de vom Ober­arzt statt des­sen Sab­ril gewählt, was ein­mal gegen die Epi­lep­sie wir­ken kann und als Neben­wir­kung gegen die Spas­tik arbei­ten kann. Doch liegt hier­bei die Beto­nung auf das Hilfs­verb “kann”, denn die Wir­kung auf die Epi­lep­sie läge nach sei­ner Erfah­rung bei 40% und bei der Spas­tik gilt: kann, ganz ein­fach kann.

Sams­tag, als das Medi­ka­ment “ordent­lich” ein­ge­schli­chen war, ging es dann wie­der nach hau­se. Doch den­ke nie­mand, jetzt sei alles wie­der gut. Nein, die Lady hat­te es sich anders über­legt: Sonn­tag, Tag des unstill­ba­rem Erbre­chen und heu­te, Tag des süss­säu­er­li­chem Durch­falls. Bei­des bedeu­tet: Kin­der­gar­ten fiel aus, frei nach: Mor­gen ist auch noch ein Tag.

Ach so, hilft denn nun Sab­ril? Geduld, geduld heißt es auch hier. Die vol­le Wir­kung, wenn sie ein­tritt, sei nach 2 bis 3 Wochen erst erkenn­bar. Doch die Spas­tik ist schon leicht zurück gegan­gen und die Epi­lep­sie, da rede ich spä­ter mal drüber.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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