Häusliche Intensivpflege und wie radikale Akzeptanz deine Ohnmacht ist

20220110 medikamente spritze abwurf krankenpflege

Du akzep­tierst dies gan­zes Elend. Ver­giss es! Du wirst radi­ka­le Akzep­tanz ver­wech­seln mit Ohn­macht. Du wirst hadern, auch wenn du es radi­kal akzep­tierst, in der Pfle­ge dei­nes Kin­des gefan­gen zu sein.

Okay, es ist star­ker Tabak, den ich dir in die Pfei­fe gestopft habe. Ekel. Hus­ten. Aber was ist dies lang­jäh­ri­ge Leben denn? Eine Last durch die ewig dau­ern­de Pfle­ge eines Kin­des mit einer schwe­ren Erkran­kung, mit Inten­siv­pfle­ge und lebens­be­droh­li­chen Krisen.

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Krankenkasse: Die Ablehnung eines Ständers für die Rüttelweste

Wuss­test Du, dass ein Stän­der für ein medi­zi­ni­sches Hilfs­mit­tel kei­nen medi­zi­ni­schen-the­ra­peu­ti­schen Nut­zen hat und des­halb nicht geneh­migt wird von der Kran­ken­kas­se? Nein? Okay, um was geht es.

Da unse­re Inten­siv­la­dy wie­der­holt nicht das Sekret aus dem Atem­we­gen sicher beför­dern kann, haben wir die Rüt­tel­wes­te „The Vest“ bean­tragt. Ein gro­ßes, unhand­li­ches Gerät, wor­an über Schläu­che eine Vibra­ti­ons­wes­te ange­schlos­sen wird. Damit wir es gut anwen­den kön­nen, damit das Gerät sicher steht braucht es einen Stän­der. Doch die­ser hat kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer und zählt, ver­mut­lich, nicht zum Stan­dard­zu­be­hör. Die Rüt­tel­wes­te „The Vest“ wur­de geneh­migt – der Stän­der wur­de abgelehnt.

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Schmerz & Palliativ: Hilfsmittel und Medizinprodukt

Ampule FentanylNeben der Unru­he, der Epi­lep­sie sind die Schmer­zen zum all­täg­li­chen Beglei­ter des Inten­siv­kin­des gewor­den. So rich­tig klar kön­nen wir die Ursa­che nicht benen­nen. Ist es die Sko­lio­se, wel­che im letz­ten Jahr sich ver­schlech­ter­te? Ver­mut­lich ja, ver­mut­lich … Deut­lich ist gewor­den, die „alten“ Schmerz­mit­tel (Par­acet­amol, Ibu­profen) schei­tern und somit wird jetzt das Fen­tanyl pro­biert als Nasenspray.

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Ein Ostergruß von der Krankenkasse

Ges­tern kam von der Kran­ken­kas­se Post, die Geneh­mi­gung über die bean­trag­te Lage­rungs­hil­fe “Mal­ta” von der Fa. Ens­te Phy­sio­form Reha 1. Ein Oster­gruß! Auch wenn die Post nicht so aus­ge­wie­sen ist, ist sie es für uns. Denn wir war­ten schon seit sechs Mona­ten auf eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung2 nach unse­ren Ein­spruch, ob wir die­se Posi­tio­nie­rungs­hil­fe geneh­migt bekom­men oder nicht. Der Preis des Hilfs­mit­tels liegt um die 530€.

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Krankenkasse: Einwegsensor und Lagerungshilfe

Die Ein­weg­sen­so­ren für den Puls­oxy oder SpO2-Moni­­tor sind wie­der im Pro­gramm. Unse­re Begrün­dung, dass wir 2010 auf die Ein­weg­sen­so­ren umge­stie­gen sind  hat sich die Home­ca­re­fir­ma wie auch die Kran­ken­kas­se angeschlossen … 

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Windeln & Eigenanteil: Festigen Sanitätshäuser Leistungen der Krankenkasse?

Zwei Windeln im DuoStrei­ten gilt nicht. Die Win­deln vom Inten­siv­kind lau­fen immer häu­fi­ger aus, hal­ten nicht mehr die Men­ge auf, wie das Inten­siv­kind spon­tan uri­niert. Also wird der Win­del­ver­sor­ger, ein Sani­täts­haus, ange­ru­fen und ich fra­ge nach, ob wir ande­re, saug­stär­ke­re oder grö­ße­re Win­deln zum Tes­ten bekom­men kön­nen. Ich bat um Win­deln, bei denen wir kei­ne Eigen­an­tei­le leis­ten müs­sen. Die ers­te Ant­wort war, für saug­stär­ke­re Win­deln müss­ten wir drauf zahlen.

Es wur­de ein beschwer­li­cher Weg im Gespräch und zum Schluss erklär­te die Stim­me, sie sen­de uns Pro­be­win­deln zu. Die nächst grö­ße­re Win­del, die voll­stän­dig von der Kran­ken­kas­se finan­ziert wird. Kun­den­freund­lich wirk­te die­ser Weg zu der Ent­schei­dung nicht. Zuerst zeig­te sich die Dame vom Sani­täts­haus streng im Ton, als kön­ne sie nicht mehr lächeln und sei in ihrem Leben frus­triert. Dabei ging es nur um Pro­be­win­deln und einen Pro­blem mit ihren ver­trie­be­nen Win­deln. Die Infor­ma­ti­on, wir müss­ten für die Win­deln einen Eigen­an­teil zah­len, klang wie eine Mis­si­on von ihr. Die Kran­ken­kas­sen bezah­len nur das, was aus­rei­chend, wirt­schaft­lich, zweck­mä­ßig und in der Qua­li­tät gesi­chert ist. Dem stimm­te ich zu und dazu zählt, dass die Kran­ken­kas­se auch eine Win­del bezahlt, die nicht aus­läuft, pas­send sitzt und aus­rei­chend tro­cken ist bei klei­nen Men­gen Urin (Schutz vor dem Wund­lie­gen); sie­he dazu eine Recht­spre­chung vom LSG der Län­der Ber­lin und Bran­den­burg, Urteil vom 15. Novem­ber 2012Az. L 1 KR 26311.

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SAPV: Wie, welche schwerkranken Kinder bekommen Zugang

Es wur­den wei­te­re Schrit­te gemacht für die Ver­sor­gung von lebens­li­mi­tiert erkrank­ten Kin­dern, wie unserm Inten­siv­kind. Die Emp­feh­lung wur­de erar­bei­tet zur Aus­ge­stal­tung der Ver­sor­gungs­kon­zep­te für die Spe­zia­li­sier­ten ambu­lan­ten Pal­lia­tiv­ver­sor­gung (SAPV) von Kin­dern und Jugend­li­chen. Es wur­de erar­bei­tet von den Spit­zen­ver­band der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen (GKV), die Deut­schen Gesell­schaft für Pal­lia­tiv­me­di­zin (DGP) und dem Deut­schen Hos­piz- und Pal­lia­tiv­Ver­band (DHPV), mode­riert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit. Dies klingt ins­ge­samt sehr mäch­tig, erkenn­bar ist auf den ers­ten Blick nicht, ob und wel­che Ver­bän­de der pal­lia­ti­ven / pfle­ge­ri­schen Kin­der­ver­sor­gung betei­ligt waren wie der Bun­des­ver­band Kin­der­hos­piz oder der Kin­der­kran­ken­pfle­ge wie der Bun­des­ver­band häus­li­che Kin­der­kran­ken­pfle­ge(1). Im zwei­ten Blick taucht zumin­dest der Deut­sche Kin­der­hos­piz­ver­ein als Mit­glied vom DHPV auf.

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Krankenkasse vs. Häusliche Kinderkrankenpflege: Wenn es um die Stunden geht

Wie­der­holt erle­be oder höre ich von dem “Kampf” vie­ler Fami­li­en mit ihrer Kran­ken­kas­se um die Geneh­mi­gung der ärzt­lich ver­ord­ne­ten Pfle­ge­stun­den oder den gewünsch­ten Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst. Wenn die Kran­ken­kas­se wirk­lich Kos­ten spa­ren will, so mei­ne Ver­mu­tung, wäre ein “gemein­sa­mer” Weg sinnvoll.

Die Häus­li­che Kin­der­kran­ken­pfle­ge wie auch die außer­kli­ni­sche häus­li­che Inten­siv-Kran­ken­pfle­ge wird ger­ne als kos­ten­in­ten­siv bewer­tet. Dies mag sein, wenn man es als ein­zel­nen Pos­ten in der Kran­ken­kas­se betrach­tet. Die­se Leis­tung wird pro Pfle­ge­stun­de abge­rech­net und dazu könn­te noch die Anfahrt berech­net wer­den. Oder anders, es bedarf meh­re­re ein­zel­ne gesun­de Ver­si­cher­te im Monat, um die Pfle­ge eines Inten­siv­pa­ti­en­ten im glei­chen Zeit­raum zu finan­zie­ren. Kran­ken­ver­si­che­run­gen sind Wirt­schafts­un­ter­neh­men, die Ein­nah­men soll­ten höher sein als die Aus­ga­ben oder wie­der anders, das Pro­dukt “Kran­ken­ver­si­che­rung” soll­te mit einem guten Gewinn ver­kauft wer­den. Schließ­lich möch­te die Ver­si­che­rung von ihren Pro­duk­ten “leben können”.

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Tracheostomapflege: Handschuhe wieder im Programm

Übers Tele­fon hat die Kas­se uns mit­ge­teilt: Die Ein­mal­hand­schu­he für die Tra­cheo­s­tom­a­pfle­ge wür­den wie­der über die Kran­ken­kas­se finan­ziert wer­den. Eine Erleich­te­rung, eine Bau­stel­le weni­ger. Sicher­lich, wir dür­fen dar­über strei­ten, ob man beim tra­chea­len Absau­gen mit Non-Touch auf Hand­schu­he ver­zich­ten kön­ne. Aber, eh man es kann und dies in allen Lebens­la­gen, es ist ein „gewag­tes Spiel“ und bedarf viel Übung und dann kommt die Situa­ti­on, in der man tie­fer absau­gen möchte …

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Kinderkrankenpflege: Müssen Eltern Behandlungspflege durchführen

Auf der Web­sei­te von care­kon­zept wird die Fra­ge beant­wor­tet: Wann müs­sen Ange­hö­ri­ge die Behand­lungs­pfle­ge durch­füh­ren. Die Ant­wort sei ein­fach: Ange­hö­ri­ge müs­sen dies nicht, da man sie nicht zwin­gen kön­ne. Hört sich doch posi­tiv an, aber so ein­fach ist es in der häus­li­chen Kin­der­kran­ken­pfle­ge nicht, so erzählt es mir mei­ne Erfahrung.

Denn der ers­te Fra­ge für die ambu­lan­te Kin­der­kin­ten­siv­kran­ken­pfle­ge ist, wird denn die ärzt­li­che Ver­ord­nung von der Kran­ken­kas­se in ihrem Umfang aner­kannt. Wie Umfang?

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Die fünf Prozent über die Hälfte der Ausgaben

Unser Kind wird wohl zu den fünf Pro­zent gehö­ren. Es ist nicht die Pro­zent­an­ga­be gemeint, die den Anteil der Bevöl­ke­rung bezif­fert, wel­che als behin­dert gel­ten. Die lie­ge um die zehn Pro­zent. Nein, mit dem fünf Pro­zent wer­den die Ver­si­cher­ten der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se zusam­men gefasst, die 53 Pro­zent aller Gesund­heits­aus­ga­ben benötigen.

Eine Aus­wer­tung der KKH-Alli­anz und ist die­se jetzt erschüt­ternd? Je nach dem, wie man es sehen möch­te. Ist mei­ne Rech­nung rich­tig (86 Mil­li­ar­den Euro durch 3,5 Mil­lio­nen Mit­glie­der), so belau­fen sich die Kos­ten pro Per­son der fünf Pro­zent über 24.000 Euro. Nun, ich gehe davon aus, dass es um eine Jahres­sum­me hier­bei han­delt. Es wäre aber auch erschüt­ternd, wenn es mehr als fünf Pro­zent wären, denn dann wären even­tu­ell die Aus­ga­ben höher? Nein, auch nicht. Ich selbst habe gera­de mit die­ser Sta­tis­tik mei­ne Schwie­rig­keit, denn es ist auch wie­der­um okay, dass es nur fünf Pro­zent sind.

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Intensivkind & Pflegedienst: Die Genehmigung?!

Die Ver­ord­nung ist raus und Sie den­ken, Sie kön­nen sich zurück­leh­nen und suchen sich jetzt die Infos zusam­men, wie es sich lebt mit dem Pfle­ge­dienst unter einem Dach. Ach, was schrei­be ich. Sie ken­nen Ihre Kran­ken­kas­se und es gibt immer wie­der einen Berg an Brie­fen und trotz­dem wird Ihrem Kind dies oder jenes ver­wehrt. Und Sie wis­sen, eine Ver­ord­nung ist ein Antrag und da gel­ten immer noch gewis­se Spiel­re­geln bei Ihrer Kas­se, zumin­dest bei der jewei­li­gen Sachabteilung.

Ein Antrag, so spie­gelt es sich in mei­ner Erfah­rung wider, ist ein Stück weit mit gutem Wil­len ver­knüpft und gewis­ser (inter­ner) Richt­li­ni­en und der Sach­kennt­nis bei dem Men­schen am Schreib­tisch. Dabei kann man nicht ein­mal schluss­fol­gern, ob er posi­tiv oder nega­tiv beschie­den wird, dass bei einer depres­si­ven Wet­ter­la­ge mehr abge­lehnt wird, als wenn die Mit­ar­bei­te­rin gera­de vom Urlaub wie­der kommt. Ger­ne wür­de ich hier mit einer Stu­die glän­zen, aber ist nicht.

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Sozialgericht & Kinderhospiz: Aus für Hospizpflege

Die Kla­ge vor dem Sozi­al­ge­richt Alten­burg um die Ableh­nung der Hos­piz­pfle­ge von der BKK für Heil­be­ru­fe wur­de abge­wie­sen. Als letz­ter Satz heißt es in dem Gerichtsbescheid:

Vor die­sem Hin­ter­grund stimmt die Kam­mer der Auf­fas­sung des MDK zu, dass es sich bei der Unter­brin­gung des Kin­des in einem Kin­der­hos­piz um eine Fehl­be­le­gung han­delt und statt des­sen ein Schwerst­pfle­ge­heim gefun­den wer­den soll­te, das Erfah­run­gen mit
schwerst­pfle­ge­be­dürf­ti­gen, beatmungs­pflich­ti­gen Kin­dern hat.” Sozi­al­ge­richt Alten­burg. S30 KR 372907. 05/2009

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Gut trainiert vs. Kinderhospiz

Das Kin­der­hos­piz – seit Anfang der Woche hat uns das sta­tio­nä­re Haus in Bad Grö­nen­bach wie­der auf­ge­nom­men. Da aber immer noch kei­ne „Aus­sa­ge“ zum Ja oder Nein der Hos­piz­pfle­ge vom Sozi­al­ge­richt vor­liegt, so gab es einen neu­en Antrag bei der Kran­ken­kas­se. Und so wie das „Spiel“ zur­zeit läuft: Es gab wie­der die bekann­te Ableh­nung der Leis­tung und wir gin­gen in den Widerspruch.

Aktu­ell stellt sich für mich hier­zu die Fra­ge, ob es mit der Geneh­mi­gung der Hos­piz­pfle­ge bei den Kran­ken­kas­sen an sich nicht sogar schwie­ri­ger wird. Der Grund: Am 1. August, so beschloss es die Poli­tik, müs­sen die Kran­ken­kas­sen mehr zah­len für die Leis­tung „Hos­piz­pfle­ge“. Einer Fami­li­en aus unse­rer Selbst­hil­fe wur­de plötz­lich für deren letz­ten Auf­ent­halt in einem Kin­der­hos­piz die Hos­piz­pfle­ge nicht geneh­migt. Es ist eine ande­re Kas­se, kei­ne BKK, und es sind pri­mär die glei­chen Grün­de wie bei uns, so ver­stand ich es. Das Kind sei nicht in der Final­pha­se. Dabei hat deren Kind eine Pro­gno­se, wo nach die­ses schon gestor­ben sein müss­te (inner­halb des ers­ten Lebens­jah­res) und es zuvor eben Hos­piz­pfle­ge gab.

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MRSA und die Sanierung – Ende

Der MRSA ist futsch – Die letz­ten drei Abstri­che waren alle davon über­zeugt, dass Kind trägt gar kein MRSA. War der ers­te Abstrich ein Fake? Nein, der MRSA trä­te bei 60% der Bevöl­ke­rung inter­mit­tie­rend, also zeit­wei­lig, auf. Vie­le “besit­zen” ihn also für kur­ze Zeit, zum Bei­spiel nach Kon­takt mit ande­ren MRSA-Trä­gern. Aber bei einer gesun­den Haut­flo­ra set­ze sich der Keim nicht durch und wird “über­völ­kert” von den “Guten”. So ver­stand ich es und so ist jetzt unse­re Theo­rie. Doch ob man län­ge­rer MRSA-Trä­ger wird, sei auch davon abhän­gig, mit wel­cher Keim­dich­te man Kon­takt hatte.

Gewiss ist aber, lan­det der Keim rich­tig in der Tra­chea, dann wird es schwie­rig, sprich, es wäre gar nicht unge­wöhn­lich, wenn unse­re Lady eine MRSA-Trä­ge­rin wird. Wir hof­fen, sie wird es nie. Die bis­he­ri­gen gesund­heit­li­chen Pro­ble­me rei­chen voll­kom­men. Der jet­zi­ge Wis­sen­stand bei uns, ob man eine Sanie­rung, eine Rei­ni­gung vom MRSA, auch zu Hau­se mit Pfle­ge­dienst durch­füh­ren kann, bekommt glatt die Note Fünf, Sitzengeblieben.

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Kinderhospiz & Sozialgericht: Klageabweisungsgründe II.

Letz­te Woche habe ich die Grün­de der Kran­ken­kas­se vor­ge­stellt, war­um unse­re Kla­ge um die Hos­piz­pfle­ge für die Auf­ent­hal­te in den Kin­der­hos­pi­zen abge­wie­sen wer­den soll­te vom Sozi­al­ge­richt. Jetzt folgt unse­re Mei­nung dazu, war­um die Kla­ge doch zu zuge­las­sen wer­den sollte:

1. War­um wer­de ein Hos­piz­auf­ent­hal­te eini­ge Zeit im Vor­aus ver­ein­bart? Ger­ne wür­den wir bei Kri­sen sofort ins Kin­der­hos­piz fah­ren. Doch bei über 22.000 Kin­dern mit lebens­li­mi­tie­ren­den Erkran­kun­gen und aktu­ell 9 Kin­der­hos­pi­zen mit 812 Bet­ten bun­des­weit kann ein Hos­piz­auf­ent­halt sel­ten ad hoc statt­fin­den, hin­zu kommt die unge­klär­te Finan­zie­rung, Ableh­nung der Hospizpflege.

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Kinderhospiz & Sozialgericht: Klageabweisungsgründe

Wenn man beim Sozi­al­ge­richt Kla­ge ein­reicht, da man die Mei­nung ver­tritt, es bestehen gewich­ti­ge Grün­de, war­um einem eine „begehr­te“ Leis­tung zu ste­he, so äußert sich im Gegen­zug die Beklag­te dar­auf. Denn die hat dar­auf ihre Ant­wort, war­um eine Kla­ge vom Gericht abge­wie­sen wer­den soll­te: Die Kla­ge­ab­wei­sungs­grün­de. Im unse­rem einen Fall geht es um die Ableh­nung der Hos­piz­pfle­ge für unse­re Toch­ter, wes­halb wir das Gericht um eine Ent­schei­dung bemü­hen. Die Beklag­te ist die BKK für Heil­be­ru­fe, die ihre Grün­de hat, wes­halb das Sozi­al­ge­richt unse­re Mühen für den Rechts­streit abwei­sen soll­te. Ihre Kla­ge­ab­wei­sungs­grün­de kamen nun am Wochen­en­de mit der Post, wel­che ich hier ger­ne vor­stel­len möchte:

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Häusliche Krankenpflege: Eine Baustelle weniger

Es ist ein­fach mal nett, wenn ein Wider­spruch auf Anhieb auch klappt, sogar noch in einem rela­tiv kur­zen Zeit­raum: gute 2 Wochen. Dem Wider­spruch zur Ableh­nung der Erhö­hung von 15 auf … 

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Häusliche Krankenpflege, der MDK und die Nachvollziehbarkeit

Ändert sich etwas in der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge, wel­che durch den Pfle­ge­dienst abge­deckt wird, so erfor­dert es häu­fig ein MDK-Gut­ach­­ten. Beim Inten­siv­kind war es die Erhö­hung der Tag­dienst­stun­den von 15 auf … 

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Krankenkasse: Häusliche Krankenpflege: Lebensbedrohliche Zustände und ein Widerspruch

Bei dem ein und ande­ren gab es Erstau­nen, war­um uns die gerin­ge Stun­den­er­hö­hung, zehn pro Monat, an häus­li­cher Kran­ken­pfle­ge von der Kran­ken­kas­se abge­lehnt wur­den. Nun, immer­hin könn­te dabei für die … 

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