Pflegeempfänger und dem Pflegekunden

Seit mei­ner Aus­bil­dungs­zeit, wenn auch mit Pau­sen, bin ich mit dem Fach­ge­biet Pfle­ge ver­wach­sen. Doch erst heu­te lern­te ich das Wort „Pfle­ge­emp­fän­ger“ ken­nen. In der Kli­nik spre­chen sie vom Pati­ent, in Pfle­ge­hei­men kenn ich den Begriff Heim­be­woh­ner oder Kli­ent. Im ambu­lan­ten Bereich lern­te ich die Wor­te Kun­de oder Pfle­ge­kun­de ken­nen. Geläu­fig war mir die / der Zupfle­gen­de oder die / der Gepflegte.

Der Begriff „Pfle­ge­emp­fän­ger“ klingt pro­fes­sio­nell wie Pfle­ge­kun­de und für mich steckt dar­in ein Bruch. Pro­fes­sio­nell, weil die „Pfle­ge“ als ein Pro­dukt ver­stan­den wird. Ich ver­ste­he die Pfle­ge nicht als ein abge­schlos­se­nes Pro­dukt1, es über­setzt sich für mich nicht aus der Bedeu­tung „sor­gen für“ oder „betreu­en“ 2. Doch stim­me ich für das Pro­dukt „Pfle­ge“, betrach­te ich ein­zel­ne, abge­schlos­se­ne Pfle­ge­ver­rich­tun­gen, zum Bei­spiel das endo­tra­chea­le Absau­gen. Es stellt ein Ergeb­nis durch eine Hand­lung dar: Der Schleim in der Luft­röh­re wur­de ent­fernt und der Gas­aus­tausch in der Lun­ge kann unge­hin­dert ver­lau­fen; die Sauer­stoff­sät­ti­gung auf dem Moni­tor steigt.

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Behinderung & Krankenhaus: Belange der Betroffenen berücksichtigen!

Der deut­sche Ethik­rat hat­te die Woche die vor­kom­men­de schlech­te Kran­ken­haus­ver­sor­gung von Behin­der­ten kri­ti­siert. Zurecht und begrü­ßens­wert, denn es ist ein Grund, war­um wir und ande­re mit einem Inten­siv­kind ver­su­chen die Kli­ni­ken zu ver­mei­den: Was durch den Pfle­ge­dienst Zuhau­se geleis­tet wird, kann in der Kli­nik durch den Per­so­nal­schlüs­sel in vie­len Fäl­len nur unzu­rei­chend umge­setzt wer­den. Die­ser Fakt wur­de uns in der letz­ten Kri­se im Kin­der­hos­piz vor 14 Tagen wie­der bewusst.

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Hilfsmittel: Homecare-Service ohne Kostenklärung?

Wel­chen Home­ca­re-Ser­vice für die Tra­cheo­s­to­ma­ver­sor­gung soll ich neh­men? Eine Fra­ge, die sich eine Mut­ter in der Kli­nik nicht stel­len muss­te, wie ich erfuhr. Statt, dass man ihr eine Lis­te von Fir­men gab, soll es gehei­ßen haben, die Fir­ma XY mache es. Es frag­te sie auch kei­ner, von wel­chen Sani­täts­häu­ser das Kind ver­sorgt werde.

Ein Weg, der für die Mut­ter nicht ohne Pro­ble­me ver­lief. Zum einen war das Kind ver­sorgt durch eine Fir­ma, die alles lie­fer­te für das Absau­gen. Denn das Kind wur­de vor dem Luft­röh­ren­schnitt mehr­fach täg­lich oral abge­saugt. Zum ande­ren ver­trau­te sie auf das Sach­leis­tungs­prin­zip der Krankenkassen.
Dies war fatal.  Im drit­ten Monat Zuhau­se nach dem Kli­nik­auf­ent­halt, eröff­ne­te ihr der neue, anver­trau­te Home­ca­re-Ser­vice, dass die Kran­ken­kas­se noch kei­ne Rech­nung gezahlt hät­te. Sie, die  Mut­ter, sei dran schuld, sie hät­te nicht mit­ge­teilt, dass eine ande­re Fir­ma die Absau­gung ver­sor­ge. Dadurch wür­de nicht die Fall­pau­scha­le für das Tra­cheo­s­to­ma grei­fen, was die Kran­ken­kas­se zah­len müsste.

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Intensivkind, Protagonist – Worauf es ankommt

Es ist sel­ten, aber es gibt sie, die Absät­ze, wel­che wider­spie­geln, was das Leben mit einem Inten­siv­kind aus­macht. Vor­ges­tern bin ich in dem Buch „Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on. Eine Spra­che des Lebens“ … 

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Behinderung, Lebensschutz und die PID

Lie­be Eltern mit einem schwer kran­ken Kind ohne Lebens­er­war­tung auf­ge­passt: Das Leben ihres Kin­des ist nicht schüt­zens­wert, wenn man die­se Pres­se­stim­me aus “Die Welt” zitiert in der Mem­min­ger Zei­tung liest:

So ist schwer zu ver­ste­hen, war­um die Ver­bots­an­hän­ger zu Abwehr der wei­te­ren Zulas­sung nicht jenem Ent­wurf eine Mehr­heit ver­schaff­ten, nach dem die PID nur bei Ver­dacht auf sol­che Gen­de­fekt zuzu­las­sen wäre, an denen das Kind vor oder kurz nach der Geburt ver­stirbt. Da blie­be der Lebens­schutz unan­ge­tas­tet, weil kein Leben ent­steht, das zu schüt­zen wäre.” aus: Pres­se­stim­men. Die Welt in Mem­min­ger Zei­tung. 9./10. 7. 2011 Nr. 156

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Kliniken und falsche Rechnungen

Die ers­te Asso­zia­ti­on bei “jede drit­te Kli­nik­rech­nung ist falsch” sei sicher­lich, die Kli­ni­ken wür­den zu viel abrech­nen. Aber was ist mit den Rech­nun­gen, wo sie zu wenig abrechnen?

Und dann erin­ne­re ich mich noch an die Schlag­zei­len, jedes drit­te oder eben fünf­te Kran­ken­haus schrei­be rote Zah­len. Liegt da nicht ein “tie­fe­res” Pro­blem in die Rich­tung geschaut: Viel­leicht stimmt das gan­ze Finan­zie­rungs­mo­dell nicht.

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Private Krankenkasse und Behinderung – Sie muss nicht

Mit einer Behin­de­rung in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung auf­ge­nom­men zu wer­den ist wohl schwie­rig. Sie kann es ableh­nen und es nicht ein­mal dis­kri­mi­nie­rend, so glaubt man dies. Sicher­lich ist es auch … 

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Schwerstkrank – eine Last für die Gesellschaft

Was bewegt die Men­schen, wel­che die Fra­ge stel­len, ob Schwerst­kran­ke den Sui­zid anstre­ben dür­fen, wenn sie mei­nen, sie fal­len den Ange­hö­ri­gen und der Gesell­schaft finan­zi­ell zur Last?

Für mich beinhal­tet die­se Fra­ge auch Fol­gen­de: Wie weit haben Schwerst­kran­ke eigent­lich ein Recht dar­auf, dass ihre krank­heits­be­ding­ten “Mehr­kos­ten” von der Gesell­schaft getra­gen wer­den? Denn es klingt schon merk­wür­dig, wenn Men­schen mei­nen, sie wol­len ster­ben, weil sie der Gesell­schaft eine Last bil­den. Aber sind nicht auch sie die Gesell­schaft und auch sie, wel­che auf­zei­gen, wie wich­tig und gewinn­brin­gend die Für­sor­ge ist für uns alle.

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Frist zur Abtreibung – Leben mit behindertem Kind

 “Nur wenn das Leben mit einem behin­der­ten Kind leich­ter ist, wer­den sich Eltern öfter dafür ent­schei­den. Und selbst dann bleibt eine Gesell­schaft, die Auto­no­mie und Gesund­heit als wich­tigs­te Merk­ma­le eines gelun­ge­nen Lebens defi­niert, latent behin­der­ten­feind­lich.” aus: Ver­nünf­ti­ge Frist. sued​deut​sche​.de, 22.04.09

Einen tref­fen­de­ren Satz hät­te man zum The­ma “Abtrei­bung eines behin­der­ten Kin­des” bald nicht fin­den kön­nen. In dem Arti­kel geht es um die kom­men­de drei Tage Bedenk­zeit für die Schwan­ge­re. Vor­weg meint der Autor, die Zahl der Spät­ab­trei­bun­gen wird durch die neue “Frist” nicht sin­ken. Dies den­ke ich auch. Das obe­re Zitat selbst steht als Fol­ge­rung des fol­gen­den Satzes:

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Kinderhospiz und Hospizpflege gleich Terminalphase vs. Finalphase

Es ist schon merk­wür­dig oder eben auch erqui­ckend oder eben auch nicht. Der Wider­spruchs­aus­schuss der BKK für Heil­be­ru­fe hat­te getagt. Mit ihm wur­de die Ableh­nung der Hos­piz­pfle­ge für den letz­ten Auf­ent­halt im Kin­der­hos­piz “Regen­bo­gen­land” bestä­tigt. Aber es hat­te auch nie­mand von uns erwar­tet, dass sie unse­ren Wider­spruch aner­ken­nen wür­den. Erqui­ckend dar­an ist: Es gibt neue Argu­men­te. Nicht von uns, son­dern von der Kas­se oder eben deren Wider­spruchs­aus­schuss. Ein gewich­ti­ges Argu­ment für die Ableh­nung ist, dass es sich um einen im Vor­aus geplan­ten Hos­piz­auf­ent­halt han­delt mit begrenz­ter Dau­er. Das sprä­che gegen das Vor­lie­gen einer Final­pha­se. Ja, hier muss ich der Kas­se Recht geben, wenn man ver­schie­de­ne Defi­ni­tio­nen dar­über durch­ar­bei­tet: Die Final­pha­se begren­ze sich auf die letz­ten 72 Stun­den im Leben. 

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Kasse zahlt nicht – erst mal Krankenhaus, Kinderhospiz oder Heim?

Streit mit der Kran­ken­kas­se gehört beim Inten­siv­kind, also einem Kind mit einem beson­de­ren Pfle­ge­auf­wand, wohl ein­fach dazu. Bei uns ist es aktu­ell die Hos­piz­pfle­ge (mit Prio­ri­tät eins). Bei einer ande­ren Fami­lie, deren BKK auch ihren Sitz  in Nord­rhein-West­fa­len hat, ist es die Finan­zie­rung des Pfle­ge­diens­tes. Denn den haben sie gewech­selt, wie man lesen kann in der NWZ-Online (Kas­se zahlt nicht für Pfle­ge der tod­kran­ken Fri­da) v. 9.2.2009. Aber deren Kran­ken­kas­se lehnt die Kos­ten­über­nah­me ab. 

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Das behinderte Kind und (k)ein Schadensfall

Wat’nen nu? Ist das behin­der­te Kind nun ein Scha­dens­fall oder sind es die Aus­ga­ben. Sie erin­nern sich viel­leicht an die Geschich­te um Emil, ein Jun­ge, der schon im Brauch der Mama die Repu­blik Öster­reich ver­klagt. Der Grund ist eine Recht­spre­chung des Obers­ten Gerichts­hof in Öster­reich, wonach das Wort Scha­den mit der Behin­de­rung und den “Kos­ten” die­ser in Ver­bin­dung gebracht wur­de. Wie nun, jetzt mei­nen Juris­ten, das Kind selbst wur­de nie als Scha­den bezeich­net.

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Hospizarbeit: Reden übers Sterben im Wohnheim

Frü­her hät­ten behin­der­te Kin­der mehr Zeit in Kran­ken­häu­sern ver­bracht, heu­te leb­ten immer mehr in Wohn­hei­men.” aus: Rich­ti­ge Wor­te für sen­si­bles The­ma fin­den. Min­de­ner Tage­blatt. abge­ru­fen 19.01.2009 (1)

Die­ser Satz erschließt sich mir nicht so rich­tig. Sicher­lich, man sieht sie nicht, die Kin­der mit Han­di­cap, wel­che in Wohn­hei­men leben und ich habe auch kei­ne Sta­tis­tik zur Hand, ob die Zahl der behin­der­ten Kin­der im Heim gestie­gen sei. Doch an sich wür­de es bedeu­ten, die Eltern hät­ten frü­her ihr Kind im Kran­ken­haus unter­ge­bracht, die­se Zei­ten sei­en also vor­bei. Jetzt kom­men die behin­der­ten Kin­der ins Wohn­heim. Doch ver­mu­te ich eher, dass ein guter, wenn sogar der größ­te Teil der Kin­der mit Behin­de­rung bei ihren Eltern lebt. Hin­zu gibt es kaum Wohn­stät­ten, die Inten­siv­kin­der mit Beatmung betreu­en. Denn die­se Fra­ge muss­te ich bei unse­rem ALG-II Pro­blem damals klä­ren. Es gab nichts in unse­rem nähe­ren Umland.

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Das Tabu im (assistierten) Suizid

Der Sui­zid, seit der Puber­tät streift einem das The­ma, nicht nur, es war gegen­wär­tig. Der sich das Leben nahm, den kann­te man über drei Ecken. Erst letz­tens erfuhr ich, dass sich ein ehe­ma­li­ger Mit­schü­ler nach der Schu­le das Leben nahm. Der Sui­zid­ver­such schien mir zu der Zeit als etwas Nor­ma­les. Von einem Tabu konn­te man reden, oder eben auch nicht. Tabui­siert war der Sui­zid in der DDR, zu hoch war die Zahl und dies gera­de unter Jugend­li­chen, zu ein­ge­schränkt waren die Lebens­mög­lich­kei­ten, die einem dazu trie­ben. Hat­te man sich ein­mal falsch poli­tisch posi­tio­niert, so war das Ergeb­nis ein Nein von oben im Lebens­weg, ob es ums Abitur, Stu­di­um oder um die Leh­re ging, und nicht nur dies. Nun, mei­ne Puber­tät begann in der DDR, durch­zog die Wen­de und ende­te nach der Wiedervereinigung.

Trotz­dem, das The­ma blieb, in der Kran­ken­pfle­ge war und ist es eine nor­ma­le Äuße­rung von vie­len älte­ren Pati­en­ten, die kei­ne Kraft und kei­ne Lebens­lust mehr ver­spür­ten. Und ein Tabu blieb es trotz­dem, denn nie­mand lehr­te einem dar­über etwas. Es war ein Tabu genau­so wie es nor­mal war oder ist, dass Dro­gen­ab­hän­gi­ge sich mit ihren Sucht­stoff ver­su­chen, dem Leben ein Ende zu set­zen. Der Blick über das Leben ist zu einem Tun­nel gewor­den, man sieht nicht mehr die blü­hen­den Blu­men, die Son­ne, wie sie kommt und geht oder besser: 

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Sterbehilfe in Analogie gebrannt die Würde

Letz­te Lebens-Minu­ten, letz­te Wor­te, vor allem dar­über, was Schlim­me­res als der Tod dro­hen könn­te, dann ein Glas mit einem töd­li­chen Mix – so wird heu­te das Recht auf Selbst­be­stim­mung interpretiert”

heißt im FAZ-Blog: Bio­po­li­tik (“Sui­zid vor lau­fen­der Kame­ra insze­niert”) zu der Sui­zid-Doku , die letz­te Woche im bri­ti­schen Fern­se­hen gesen­det wur­de. Immer wie­der setz­te sich in die­sem Jahr das The­ma „assis­tier­te Sui­zid“ oder „Ster­be­hil­fe“ neben mir. Ich konn­te es nicht igno­rie­ren, denn es war auch gera­de dann prä­sent, wenn wir im Kin­der­hos­piz waren, wie als wäre es eine direk­te Ana­lo­gie zu unse­rem Weg. Neh­men wir somit ein­fach den letz­ten Satz auf und stel­len ihn als Fra­ge: Ist der assis­tier­te Sui­zid, die Ster­be­hil­fe eine Ana­lo­gie zum Weg unse­res Kin­des? Eine schlech­te Fra­ge, so ver­gaß ich ganz das „Wie“. 

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Der Mensch als Kosten-Nutzen-Faktor III.

Und wir blei­ben beim The­ma in die­ser Woche, die den Men­schen wohl eher nach sei­nen Kos­ten für die Gemein­schaft beur­teilt und danach die Teil­ha­be “geneh­migt”. In der Schweiz heißt es … 

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Der Mensch als Kosten-Nutzen-Faktor II.

Nun auch in Aus­tra­li­en ver­tritt wohl eine Behör­de die Auf­fas­sung, dass Behin­de­rung eine Last ist, wenn auch eine Finan­zi­el­le. Eine Ein­wan­der­fa­mi­lie wird das Dau­er­vi­sum ver­wei­gert, weil der Sohn Down-Syn­­­drom hat. … 

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Polizeiruf 110: Ungelöst und Sehenswert

Unge­löst ist der Fall des gest­ri­gen Abends nicht, “Rosis Baby”, denn dies wür­de mit Sicher­heit auch den sonn­täg­li­chen Zuschau­er über­for­dern, einen Tag vor der Arbeit abends im Bett noch nach dem Täter selbst zu fahnden.Ungelöst ist auch nicht, was mit dem Baby von Rosi, einer jun­gen Frau mit “geis­ti­ger” Behin­de­rung, pas­siert. Viel­leicht ist hier auch zu viel gelöst wor­den an dem Punkt: Bekommt ein Mensch mit einer Behin­de­rung ein Kind, so gehört es abgetrieben.

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Schwere der Behinderung proportional zur Menge an Klagen

Mich wür­de mal inter­es­sie­ren, ob es eine Unter­su­chung gibt oder gab, die einen Zusam­men­hang versucht(e) her­zu­stel­len: Müs­sen Schwer­be­hin­der­te häu­fi­ger Wider­spruchs­ver­fah­ren bis zum Gericht bestrei­ten als Behin­der­te mit nied­ri­ge­rem Grad der Behinderung? 

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Verantwortung in Schuld

Sie zu tra­gen, sie auf uns zu neh­men. Dem Rich­ter, dem Klä­ger unse­re Ver­ant­wort­lich­keit in unse­rem Tun und Han­deln erklä­ren. Schuld, ich zitie­re aus Duden, Deut­sches Uni­ver­sal Wör­ter­buch S. 1357: “Schuld …

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