Woanders nicht anders

W
Dass so man­ches bei den Hilfs­mit­tel nicht klappt durch die Ableh­nun­gen der Kran­ken­kas­se, dar­an könn­te man sich ja gewöh­nen, wenn man halt nicht dar­auf ange­wie­sen wäre. Doch geht dies nicht nur uns so, son­dern auch anderen.

Einer Fami­lie im Raum Bran­den­burg hat die Kran­ken­kas­se immer noch nicht die Orthe­sen für die Füße geneh­migt, die seit Mit­te Dezem­ber letz­ten Jah­res bean­tragt wur­den. Die Begrün­dung, lapi­dar, dem MDK rei­che die Dia­gno­se als Begrün­dung nicht aus.

Wie bit­te? Dem Kind wur­de gera­de der Spitz­fuß mit durch eine sta­tio­nä­re The­ra­pie kor­ri­giert, damit es wie­der ste­hen und lau­fen kann. Doch, damit es nicht wie­der zum Spitz­fuß kommt, braucht das Kind sofort Orthe­sen. Aber wie erklärt man das einer Kran­ken­kas­se, dass sie mit einer Ableh­nung der Kos­ten­über­nah­me für das Hilfs­mit­tel oder einem lan­gen Weg für Geneh­mi­gung, die Geh­be­hin­de­rung des Kin­des selbst ver­ur­sa­chen und das Kind zum Schwer­be­hin­der­ten machen.

Dabei ist es die Auf­ga­be der Kran­ken­kas­se als Leis­tungs­trä­ger sogar die “Behin­de­run­gen ein­schließ­lich chro­ni­scher Krank­hei­ten abzu­wen­den, zu besei­ti­gen, zu min­dern, aus­zu­glei­chen, eine Ver­schlim­me­rung zu ver­hü­ten” (§26 SGB IX).

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by dirkstr

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