Petition wegen Elternbeitrag beim behinderten Kind

P
End­lich ist sie fer­tig und raus, die Peti­ti­on über den Eltern­bei­trag beim behin­der­ten Kind in der inte­gra­ti­ven Kin­der­ta­ges­stät­te. Wer einen Über­blick braucht von der Peti­ti­on soll­te dies Vor­blatt lesen.

Beim Schrei­ben die­ser ist mir auf­ge­fal­len, wel­ches Argu­ment für mich am schwers­ten wiegt: Mit einem schwer­be­hin­der­ten Kind besteht kei­ne gleich­wer­ti­ge Teil­ha­be am öffent­li­chen Leben und der Gemein­schaft, somit ist die fast ein­zi­ge Teil­ha­be der inte­gra­ti­ve Kita. Doch wie ist dies nach­zu­voll­zie­hen, wenn man nicht mit einem schwerst­pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kind lebt? Ich den­ke schwer, ins­be­son­de­re der Punkt, wie wenig Teil­ha­be uns, unse­rer Toch­ter bleibt. Gera­de wenn sie nicht fit ist, geht der Weg kaum nach drau­ßen. Und drau­ßen: Ande­rer Kin­der kön­nen mit ihr kaum etwas anfan­gen und an die­sem Punkt setzt der inte­gra­ti­ve Kin­der­gar­ten an. Sie wird in die Grup­pe her­ein geführt, wo die Kin­der sie in ihre Erle­bens­wirk­lich­keit ein­bau­en kön­nen und “spie­le­risch” die “ande­re Welt” ken­nen ler­nen, dabei ent­wi­ckelt sich sogar ein Wir unter den Kin­der. Die klei­ne Madame gehört ein­fach dazu.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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