Pflege und sind Sie am Limit?

Sie sind ein/e “pflegende&r Angehörige/r” und wie fühlen Sie sich? Sie möcht­en lieber nicht auf die Frage antworten oder sie haben eine klare Antwort. Es passt ein­fach nicht in die Leben­s­pla­nung, aber wenn der Pflege­di­enst die Regie übern­immt, die Kosten – an ein Pflege­heim möcht­en sie erst recht nicht denken.

Trotz allem, denken Sie an sich – ich bin kein Fan von Tipps, denn es zählt das Beispiel, was mir zeigt, wie es mir gehen kön­nte, wenn ich die Pflege drei oder sieben Jahre tätige. Es zählt das Beispiel, was sicht­bar macht: So aus­ge­laugt möchte ich nicht sein, dem möchte ich vor­bauen.

Doch weg von diesen Gedanken, zuerst zählt ein­mal die Analyse: Wie geht es Ihnen gesund­heitlich wirk­lich?

Der kleine Selb­sttest kann hier­für ein erster Schritt sein:

http://www.seniorplace.de/selbsttest.php

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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