Pflegehilfsmittel: Die Wartezeit …

Mitte März, zumin­d­est laut meinem Blog, beantragten wir für unsere Madame ein Pflege­hil­f­s­mit­tel, ein Bettschutz, zu diesem noch Feucht­tüch­er. Dem Antrag fügten wir noch eine Anfrage bei, ob wir auch per Quit­tun­gen die Pflege­hil­f­s­mit­tel mit der Kasse abrech­nen kön­nen. Die Antwort darauf war nein, begrün­det mit ein­er Aus­sage vom Bun­desver­sicherungsamt, und mündlich mit einem Gericht­surteil. Gut, es war ja auch nur eine Frage. Doch frage ich mich jet­zt, ob sich dieses Nein auch auf die beantragten Pflege­hil­f­s­mit­tel bezieht?

Denn auf die Genehmi­gung der Kosten­vo­ran­schläge (zusam­men keine 30 Euro) wartet die Apotheke noch immer. In dem Schreiben der Kasse wird aus­ge­sagt, dass die Pflege­hil­f­s­mit­tel nur noch als Sach­leis­tung über zuge­lassene Ver­tragspart­ner abzugeben sei. Nun, laut der Apothek­erin ist sie ein Ver­tragspart­ner mit dem Ver­band der BKKs. Oder gehört die uns ver­sor­gende BKK nicht mehr dazu? Oder habe ich etwas über­lesen, also dass sie die bei­den beantragten “Dinge” ablehnen?
Mor­gen geht dann erst­mal wieder ein Fax raus. Vielle­icht gehört es ja jet­zt zum guten Ton, erst alles mit ein­er Nach­frage oder einem Wider­spruch zu bekom­men. Da stellt sich die Frage, ob hier der Ver­wal­tungsaufwand nicht bald höher liegt als der Wert des Pro­duk­ts selb­st, zumin­d­est bei der betreuen­den Apothek­erin (die selb­st mehrfach nach­fra­gen woll­ten, aber bloss in der Warteschleife lan­dete) und wenn wir für unsere Arbeit, mal wieder einen Text basteln müssen, bezahlt wer­den würden.

Doch was hat die Idee auf sich, per Quit­tung die Pflege­hil­f­s­mit­tel abzurech­nen? Nun ein­mal wür­den wir dann diese Hil­f­s­mit­tel auch über die Drogerie oder dem Dis­counter beziehen, wom­it man für die 31 Euro mehr bekommt. Zum anderen wäre ein Wech­sel ein­er Apotheke oder San­ität­shaus ein­fach­er. Na ja, ist halt nicht

Kat­e­gorie: 



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