Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Der Widerspruch und die guten Nerven

D
Ges­tern in einem Gespräch wur­de mir deut­lich, wie belas­tend der Kampf um die Ver­sor­gung allein schon von Hilfs­mit­teln sein kann. Da ging es im die jähr­li­che wachs­tums­be­ding­te Anpas­sung von der Sitz­scha­le im Kin­der­gar­ten, wel­che jetzt neu gemacht wer­den müss­te. Sie erin­ner­te sich nur an das letz­te Jahr, wie sie allein schon die­se Sitz­scha­le, eine Zweit­ver­sor­gung, bei den Ämtern erkämp­fen muss­te. Das zog an den Ner­ven und das man dar­auf erneut kei­ne Lau­ne hat, ist mehr als verständlich.

Denn ers­tens ist es nicht das ein­zi­ge Hilfs­mit­tel, wo der Bedarf aberkannt wur­de mit dem Antrag und zwei­tens, eigent­lich braucht sie ihre Kraft eher für die Pfle­ge des Kin­des als für irgend­wel­che Wider­sprü­che, die sie zum Bitt­stel­ler wer­den las­sen. Letzt­end­lich geben in die­ser Situa­ti­on vie­le Eltern auch auf. Fazit: Das Kind ist unter­ver­sorgt und die Fol­ge­kos­ten, wie ortho­pä­di­sche The­ra­pien durch Fehl­hal­tun­gen, lie­gen dann höher als der Preis des Hilfs­mit­tels. Da ist es kein Wun­der, wenn dann die Behin­de­rung des Kin­des als eine Last emp­fun­den wird.

Kate­go­rie: 



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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