Krankenkasse: Die Sitzschale in der Kita und das Wachstum

Das Spiel heißt jet­zt wohl, alle Jahre wieder. Vor über einen Jahr haben wir die Zweitver­sorgung für die Kita bei der Krankenkasse beantragt, eine Sitzschale mit Untergestell. Doch die Genehmi­gung kam nicht, stattdessen eine Ablehnung. Wir gin­gen in den gewohn­ten Wider­spruch, daraus wurde dann ein Schreiben an das Bun­desver­sicherungsamt, die Ein­schal­tung des Sozialver­ban­des VdK und am Ende das Sozialmin­is­teri­um vom Land Thürin­gen, Refer­at Behindertenpolitik.

Die let­zte Insti­tu­tion klärte die Krankenkasse über ihre Zuständigkeit auf und sie über­nah­men dann plöt­zlich die Kosten für die Sitzschale samt Untergestell. Doch scheint dies nur gute zehn Monate anzuhal­ten, denn heute kam ein Schreiben, dass sie das Rezept für die Sitzschale an den örtlichen Sozial­hil­feträger geleit­et haben. Ob der sich zuständig sieht? Ich glaub ja nicht oder habe ich was verpasst.

Wird wohl wieder ein span­nen­der Som­mer wer­den, wer wird wohl dieses Jahr die Kosten überne­hemn, und wer das näch­ste, wer das übernäch­ste .… . Das nenne ich dann Inte­gra­tionspoli­tik oder eine Poli­tik für Heime statt Daheim. Zum Glück müssen wir jet­zt die Wider­sprüche nicht mehr neu schreiben.

Cave: Was natür­lich auch sein kann (und sich sicher­lich klärt), vielle­icht hat ja die Krankenkasse die dama­lige Kostenüber­nahme an das Sozialamt abgewälzt, ob mit oder ohne Gericht. Doch haben wir nie eine Erk­lärung erhal­ten über den Wech­sel der Eigen­tümer der Sitzschale in der Kita. Der Eigen­tümer laut unseren Unter­la­gen ist die BKK für Heil­berufe, warum das Rezept über die Wach­s­tum­san­pas­sung auch an sie ging.

Kat­e­gorie: 



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